PRESSE 22.04.2022 - Podium zu den Frauenfelder Verkehrsabstimmungen

Zwischen Angst und Zukunftsvision: Am Frauenfelder Podium zur autofreien Altstadt gibt es trotz unterschiedlicher Ansichten auch einen Konsens

Am Donnerstagabend hat das Podium der «Thurgauer Zeitung» in Zusammenarbeit mit der Interessengesellschaft Frauenfelder Innenstadt (IG FIT) stattgefunden. Zu Wort gekommen sind vier Gäste eines Ja- und eines Nein-Komitees. Sie alle haben einen klaren Standpunkt. Eine Umfrage des Gewerbevereins zeigt, welches Resultat bei der bevorstehenden Abstimmung vom 15. Mai erwartet werden kann.

Fotograf Ralph Ribi
Von links nach rechts: Moderator Mathias Frei, Karin Gubler und Michael Pöll vom Ja-Komitee, Sandro Erné und Elisabeth Steiner vom Nein-Komitee und Moderator Samuel Koch.

Die Angst vor der Zukunft eint Karin Gubler vom Ja- und Elisabeth Steiner vom Nein-Komitee. Es geht um die Frage: Soll die Frauenfelder Altstadt autofrei werden? Am Podium der «Thurgauer Zeitung» in Zusammenarbeit mit der Interessengemeinschaft Frauenfelder Innenstadt (IG FIT) haben am Donnerstagabend Mitglieder von Pro- und Kontra-Komitee Stellung bezogen. Ein drittes Komitee mit zweimal Nein zum Thema, hat nicht am Anlass teilnehmen können.

Rund 80 Gäste haben sich im Pfarreizentrum Klösterli eingefunden. «Mit dem Podium möchten wir einen Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung leisten», sagt Caroline Schwar, Co-Präsidentin der IG FIT, als Einleitung – denn der Verkehr bewege alle. Die Moderation des Abends teilen sich die TZ-Redaktoren Mathias Frei und Samuel Koch. Bevor sie zum kontroversen Thema Altstadt autofrei überleiten, ging es um den Rahmenkredit von 11,3 Millionen Franken für die Aufwertung der Strassenräume in der Innenstadt.

Der Stadtrat gibt grundsätzlich zur Frage «Altstadt autofrei?» keine Empfehlung ab. Trotzdem war auch Stadtpräsident Anders Stokholm vor Ort und hat sich zu gewissen Fragen geäussert. Bezüglich der Frage nach dem Glück aller betont Stokholm etwa, dass die Bevölkerung durch das Mitwirkungsverfahren zur Optimierung der Altstadt beitragen kann. Aber: «Dass alle glücklich sind, ist ein hoher Anspruch.»

Zum vollständigen Bericht.

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